Büßen in Kutten und Ketten

bannerMan muss mit der Kirche nichts am Hut haben, um vom Anblick der Büßer ergriffen zu sein, die zurzeit durch die Gassen von Palma de Mallorca ziehen. Tausende von ihnen – Männer, Frauen, Teenager, Kinder – legen traditionelle Gewänder an, um sich in oft stundenlang andauernden Prozessionen auf Ostern vorzubereiten.

Die Büßer gehören sogenannten „Bruderschaften“ an. Allein in Palma gibt es 33 davon. Die älteste „cofradia“ wurde schon vor 111 Jahren gegründet. Im Pilgerschritt marschieren die Gläubigen zum Takt der Trommeln und Trompeten an den Tausenden von Zuschauern vorbei.

Viele der Büßer legen ihre nackten Füße in Ketten. Einige Fotos vom Auftakt der „Semana Santa“ finden Sie in der Bildergalerie.

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2 Gedanken zu „Büßen in Kutten und Ketten

  1. Genau. Die nazareños (Büßer) wollen durch das Tragen der Kapuzen unerkannt bleiben. Macht ja auch Sinn. So weiss wenigstens nicht gleich Jeder, wer wofür büßen soll.

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  2. Hallo Herbert,
    schöne Bilder, aber warum tragen die Büßer Gesichtsmasken ähnlich wie beim Ku-klux-klan
    Haben Sie was zu verbergen? Wollen Sie als Büßer unerkannt bleiben.
    Hast Du dies herausgefunden?

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